Belfast

Heute wurde das Motorrad stehen gelassen und die Stadt erkundet.
Gegen 10 Uhr ging es mit dem Bus in die City.

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Belfast City Hall

Von der City Hall aus ging es Richtung Innenstadt.
Dort den ersten Sightseeing Bus genommen der dort war.
Die Tour war sehr interessant und erzählte mehr von der Geschichte der Stadt.
Ebenso fuhr der Bus durch die Katholischen und Protestatischen Viertel der Stadt und zeigte auch eine der „Peace Walls“, welche diese trennen.

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Titanic Museum

Dann gings ins neue Titanic Quarter im welchen sich auch das besagte Museum befindet.
Dieses steht genau neben den Docks in denen die Titanic und Schwesterschiff gebaut wurden.

Nebenan sind die Titanic Studios in denen unter anderem die Serie „Game of Thrones“ gedreht wurde.

Nach kurzer Shoppingtour ging es mit dem Bus zurück ins Hotel.

Morgen vormittag geht es mit der Fähre nach Schottland.

Causeway Coastal Route

Nach einem gewohnt guten Frühstück ging es gleich los.
Nach kurzer Fahrt war auch schon das erste Ziel erreicht.

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The old Bushmills Destillery

Dort wurde eine Führung mitgemacht die ungefähr 40 Minuten dauerte.
Leider konnte ich nicht an der Verköstigung teilnehmen.
Habe mir aber eine Flasche der 12 Jahre Destillery Reserve mitgenommen.
Nach weiteren kurzen 2 Meilen war Etappenziel 2 erreicht.

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The Giants Causeway

Zum Glück hielt das Wetter und es konnte noch eine kleiner Spaziergang unternommen werden.

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The Giants Causeway 2

Hier noch det Versuch eines Panoramas.

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Panorama vom Giants Causeway

Das nächste Ziel ließ auch nicht lange auf sich warten.

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The Rope Bridge

Es konnte waghalsig probiert werden auf eine kleine Insel vor Küste zu gehen.
Der Weg zur anderen Seite bestand nur aus einer Hängebrücke.

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The Rope Bridge View

Zu Ende ging der Tag in Belfast, welches morgen erkundet werden will.

Der nördlichste Punkt Irlands

Nachdem ed gestern noch sehr sonnig war, startete der Tag heute bewölkt und windig.
Die Fahrt ging an der Atlantikküste entlang von Drownings bis Letterkenny.

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Fanad Head mit Leuchtturm

Dort ging es auf die Inishowen Halbinsel.
Dort gibt es die touristische Strecke Inishowen 100.

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Inishowen 100 Info

Auf ihr liegt auch der Gap of Mamore, zwar nur 240 Meter hoch aber mit bis zu 30% Steigung spektakulär.

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Gap of Mamore

Von dort ging es tum Nördlichsten Punkt Irlands dem „Malin Head“.

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Rast kurz vor Malin Head

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Malin Head

Die Weiterfahrt ging die restlichen Kilometer des „Wild Atlantic Way“ weiter bis Derry in Nordirland.
Dort befahren wir die „Causeway Coastal Route“.

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Mussenden Temple

In Portrush ging heute die Fahrt zu Ende.
Morgen gibt es noch 2 Highlights bis die Fahrt in Belfast endet.

County Donegal

Gut gestärkt ging es morgens los.
Von Ballina aus über die Ox Mountains an Sligo vorbei.

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Lough Melvin

Nach einem kurzen Abstecher nach Nord- Irland ging die Fahrt über kleine Nebenstraßen weiter Richtung Donegal.

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Kleiner versteckter Waldsee

Von Donegal aus ging es an der Küste entlang nach Slieve League, den höchsten Klippen Europas (~600 m).

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Slieve League

Weiter ging die Fahrt auf dem „Wild Atlantic Way“ , welchen ich schon seit Cork folge.
Eine Traumhafte 2600 km lange Küstenstraße am Atlantik entlang.

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Atlantikküste

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Kleiner Pass entlang der Strecke

Irlands Nordwesten

Nach einem guten und reichhaltigen Frühstück ging es wieder auf Fahrt.
Von Clifden aus weiter an der Küste entlang.

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Kylemore Abbay

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Tawnyard Lough

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Passhöhe

Dabei gings vorbei an der Kylemore Abbay und am Tawnyard Lough gabs einen kleinen Pass.

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Clare Island

Weiter ging die Fahrt auf die Achill Island, welche fast umrundet wurde.

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Keem Strand auf Achill

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Carrowmore Lake

In der Nähe des Carrowmore Lake hatte ich auch noch folgendes Ereignis:

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40000 km auf dem Tacho

Es ging Richtung Küste weiter über Ceide Fields ( Vorgeschichtliche Ausstellung) bis nach Bellina.

Dort sitze ich gerade bei einem Guinness und schau das Deutschland Spiel.

Limerick bis Clifden

Da heute Sonntag ist wurde etwas länger geschlafen.
Um 10:00 Uhr ging die Fahrt weiter.
Über Ennis Inis bis zu den Cliffs of Moher.

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Cliffs of Moher

Von dort über „The Burren“ bis nach Galway.

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Dunguaire Castle

Von Galway aus führte die Fahrt an der Küsten Promenade,  welche aufgrund des Wetters gut besucht war, weiter durch Connemara.
Hier sind schöne kurvige Straßen, nur leider meist zu schlecht oder zu eng um diese besser zu genießen.

Quartier wurde heute in Clifden bezogen.

Wenn ich mir das restliche Programm noch anschaue, wird es wohl knapp alles zu sehen. Mal schauen …

Der Südwesten

Nach einem guten Frühstück ging es kurz nach 9 Uhr los.
Erste Station war Mizen-Head der angeblich südwestlichste Punkt Irlands.

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Mizen-Head Brücke zum Leuchtturm

Weiter ging auf der sehenswerten Küstenstraße.

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Aussicht von der Küstenstraße

Weiter ging es danach zum Ring of Beara. Da wurde der Healy Pass (285 m) bezwungen.

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Straße zum Healy Pass

Der Ring of Kerry wurde ebenfalls noch umrundet.

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Eine der zahlreichen Ausichten von Ring of Kerry aus

Anschließend wurde kurz noch die Dingle Halbinsel befahren.
Bis ich erschöpft in Limerick ins Bett gefallen bin.

Südküste

Früh um 9 Uhr fing die Fahrt ab Carlow auf irischen Nebenstraßen weiter.
Es ging durch Kilkenny bis zur ersten Station dem Rock of Cashel.
Dort angekommen schloss ich mich einer Gruppe Amerikaner an und hörte mir die geführte Tour an.

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Rock of Cashel

Was natürlich alle vorher gelesenen Reiseführer verschwiegen haben, ist das die Kapelle seit 4 Jahren mit einem Gerüst versehen ist, zur Erhaltung dieser.

Weiter ging die Fahrt über Tipperary, extra wegen dem Hans K. aus N. (ja es war ein langer Weg).
Über Cork ging die Fahrt weiter auf der West Cork Coastal Road bis nach Skibberen.

Dort wurde ein B&B gesucht und auch schnell im nahen Castletownshend gefunden.
Wunderschön gelegen an einer Bucht am Meer, eine alte kleine Burg.

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B&B Ausblick vom Eingang

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B&B

Anschließend noch in einem der besten Sea-Food Restaurants von 2012 gegessen.

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Mary Ann's Sea-Food Pie

Absolut lecker gewesen 🙂

Willkommen auf der grünen Insel

Die Überfahrt mit der Fähre war ganz enspannt.
Ich war aber froh als ich wieder auf dem Motorrad sahs.

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Kabine auf der "Oscar Wilde"

Gegen 11:30 Ortszeit ging es dann auf irischen Straßen weiter.
Erst Richtung Norden bis Wicklow dann westlich durch Glendalough, Hollywood bis nach Carlow.
Insgesamt sind es gemütliche 212 km heute noch gewesen.

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P.S. Das irische Wetter hatte mich standesgemäß mit Regen empfangen. 🙂