Heimfahrt

Bei sonnigen Wetter fuhren wir am Faaker See los.
Durch Villach und Spittal ging die Fahrt Richtung Großglockner los.
Schnell waren wir am höchsten Punkt auf ca. 2500 Metern und 9,5 Grad angekommen.

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Ich machte noch einen kurzen Abstecher zur Edelweiß-Spitze auf 2571 Metern.

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Nach kurzer Abfahrt ging es weiter über Saalfelden und Lofer zurück nach Deutschland.
Der Rest der Fahrt war ereignislos.
Sodas ich gegen 19:45 wieder daheim war.
Alles zusammen eine schöne Woche.

Kilometer:  525
Zeiten: 9:00 – 19:45
Temperatur: 9,5 – 30 Grad

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Abschlusstour

Heute sind wir etwas später weg gekommen.
Von der Unterkunft aus, fuhren wir durch Hermagor auf das Nassfeld und überquerten gleichnamigen Pass.

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Weiter ging es ins Tal nach Pontebba.
Dort nahmen wir den Abzweigen zum Lanzenpass.
Es war ein schmaler Weg hinauf zum Pass.

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Dort gab es lecker Frico zum Mittag.

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Weiter fuhren wir ins Tal durch Paularo bis nach Tolmezzo.
Von da aus nahmen wir die Bundesstraße bis Chiusaforte und da den Abzweig nach Sella Nevea.
Über den Predil Pass und kurz danach den Abzweig zum Mangart.

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Oben angekommen standen wir auf 2053 Meter bei sehr windigen Bedingungen.

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Wieder herab fuhren wir zurück zum Predil Pass und weiter ins Tal bis Tarvisio.
Nach kurzen Abstecher über Slowenien und dem Wurzenpass waren wir wieder daheim.

Als Abschluss gab es lecker Filetsteak bei Harry’s Farm.

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Kilometer: 275
Zeit: 9:30 – 17:30
Temperatur: 15 – 32

Alleine?!

Sandra ging es heute nicht gut, weshalb ich alleine auf Tour ging.
Angefangen hat es mit dem Wurzenpass und durch Kranjska Gora die 24 Kehren mit Kopfsteinpflaster hinauf zum Pass Vrsic (1611 m).

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Hinab ins Tal waren es diesmal 26 Kehren.
Im Tal ging es nördlich von Bovec weiter bis zur Abzweigung zum Mangart, dort war der höchste Punkt mit 2053 Meter.

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Wieder herunter von der Stichstrasse zum Mangart. Fuhr ich über den Predil Pass und Sella Nevea bis nach Gemona del Friuli.
Dort bog ich nach Anduins und am Berg Verzegnis vorbei nach Tolmezzo.

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Weiter bis nach Moggio Udinese und dort durch die Berge nach Pontebba.
Hinauf zum Nassfeld Pass und über Hermagor zur Unterkunft zurück.

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Kilometer: 359
Zeiten: 9:00 – 17:00
Temperatur: 13 – 32 Grad

Alpenstraßen

Nach dem Frühstück ging es bei sonnigen Wetter auf Tour.
Erstes Ziel war gleich bei Villach, die Villacher Alpenstraße.
Es ging hinauf bis auf 1742 Meter.

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Hinab fuhren wir und weiter nach Bad Bleiberg.
Über die Windische Höhe (1110 m) cruisten wir nach Paternion und weiter auf die Goldeck Panoramastraße.
Den höchsten Punkt dort erreichten wir bei 1887 Metern.

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Wieder hinab im Tal ging es von Spittal aus auf Nebenstraßen nach Gmünd.

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Durch das Maltatal und später die Malta Hochalpenstraße erreichten wir den höchsten Punkt der Tour auf 1933 Metern.
Dort befindet sich der höchste Stausee Österreichs, der Kölnbrein Stausee.
Die Sperrmauer ist 640 Meter breit und 200 Meter hoch.

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Nach etwas längeren Aufenthalt gibt es durch Spittal und Villach zurück zum Faaker See.

Kilometer:  283
Zeiten: 9:15 – 18:30
Temperatur: 12 – 28 Grad

nördliches Slowenien

Nachdem der Wetterbericht Regen im Norden voraussagte, entschlossen wir uns nach Süden zu fahren.
Wie immer ging es vom Faaker See aus Richtung Westen zum Wurzenpass (1100 m) welcher uns direkt nach Slowenien brachte.
Kurz nach Kranjska Gora machten wir zum ersten Mal Halt.

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Weiter ging es durch Dovje und Jesenice.
Dort den Berg hinauf ins bekannte Biathlon Gebiet Pokljuka.
Und weiter durch die Wälder, bergab und bergauf bis nach Ribcev Laz. (Vorsicht vor Holzlastern !)

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Über den 1277 Meter hohen Boh. Sedlo ging es weiter mit einen kurzen Schotterabstecher nach Zelezniki.
Von dort über Kranj in Richtung Österreicher Grenze.

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Am Seeberg Sattel überquerten wir wieder die Grenze nach Kärnten.
Durch Bad Eisenkappel fuhren wir zum Schaidasattel, vorbei am Trögerner Klamm.

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Durch Ferlach und dem Rosental erreichten wir den Faaker See.

Kilometer: 290
Zeit: 9:30 bis 17:30
Temperatur: 13 – 30 Grad

Ost Kärnten

Gut gestärkt ging es nach dem Frühstück los.
Erst in Richtung Wörthersee, welchen wir auf der Südseite umrundeten.
Erster Halt war noch die Halbinsel Maria Worth.

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Weiter ging die Fahrt durch Klagenfurt nach Ferlach.
Die wilde Kurvenhatz ging bis zum Wildensteiner Wasserfall.

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Nach einen Cappuccino und Wasser ging die Fahrt weiter bis hinauf auf die Soboth (1349 m).

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Dort ging es hinab nach Eibiswald und durch Deutschlandsberg hoch hinauf auf die Hebalpe (1417 m).

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Nach einer langen Abfahrt ging es durch Twimberg weiter und kurz vor Bad St. Leonhard kam der Abzweig zum Klippitztörl (1644 m).
Dieses erklommen wir und fuhren hinab nach Althofen und weiter zur Burg Hochosterwitz.

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Zurück ging es durch Maria Saal, schöner Dom aber leider kein Bild davon.
Schon waren wir wieder in Klagenfurt und fuhren auf Nordseite um den Wörthersee zurück zur Unterkunft.

Kilometer:  353
Zeit: 9:15 – 18:30
Temperaturen:  17 – 30 Grad

Gaitaler Speckfest

Es ist Sonntag und da wird etwas länger geschlafen.
So ging es dann erst um 10 Uhr los.
Zusammen mit Karl aus Wien auf eine kleine Tour.

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Vom Faaker See aus ging es über Arnoldstein nach Tarvisio in Italien.
Zwischen den Bergen links und rechts weiter durch Pontebba nach Tolmezzo.

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Über den 1357 Meter hohen Plöckenpaß ging es zurück nach Kärnten.

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Weiter ging es im Gail Tal nach Hermagor.
Dort fand dieses Wochenende das Gailtaler Speckfest statt.

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Zurück ging es über Faak zur Unterkunft.

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Nach kurzen Bad im See sitzen wir bei Abendessen.

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Endlich Urlaub.

Am 06.06.15 ging es los Richtung Süden.

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Über die B299 ging es los, durch Neustadt/Donau, Landshut und Traunreut.
Weiter durch Inzell bis zur Österreicher Grenze bei Lofen.
Nach Saalfelden ging es über den Filzensattel (1291 m) ins Gasteiner Tal bis zur Tauern Schleuse.

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Nach kurzer Zugfahrt ging es nach einem kurzen Schauer weiter.
Durch Spittal und Villach ging es bis zum Endziel am Faaker See.
Dort haben wir uns einquartiert im Dorf Seeleitn in einer Ferienwohnung.

Nach einen Grillabend in Villach ging es erschöpft ins Bett.

Thüringer Wald zu Pfingsten.

Los ging es früh morgens gegen 9 Uhr in Nürnberg.
Durch die fränkische Schweiz bis nach Kulmbach.
Dort wurde erst einmal ein Kaffee genossen.
Weiter ging von dort über Kronach ins Thüringer Schiefergebirge.
Von Wurzbach aus bis nach Drognitz und weiter nach Hohenwarte.
Dort wurde bei nicht guten Wetter die Talsperre angeschaut.

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Nach einer kleinen Stärkung, Thüringer Bratwurst, ging es weiter.

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Nach einen kurzen Abstecher nach Saalfeld ging die Fahrt weiter.
Durch das Schwarzatal bis nach Katzhütte führte der Weg.
Weiter über Sonneberg, Coburg nach Ebern.
Dann weiter durch Stegaurach und  über Hirschaid und Forchheim bis zurück nach Nürnberg.
Alles zusammen eine schöne Strecke mit ca. 420 km gewesen.
Nur das Wetter hatte nicht immer mitgespielt.

Peter