Island – 2016 – Woche 1

Tja wo soll ich genau anfangen. Island ist einfach der Hammer !!!

Schon die Ankunft war super vom Wetter abgestimmt, kurz vor Island kamen wir in einen dicken Nebel, welcher sich erst kurz vor Seydisfördur lichtete um uns dann mit Sonne in Island zu begrüßen.

Von Seydisfördur aus ging es über den kurzen Pass nach Egilstadir. Dort folgte ich erst ein paar Kilometer der Ringstraße 1 in Richtung Norden. Dann kam auch schon meine Abbiegung nach Norden und ich verließ die Ringstraße und traf auf meine erste richtige Schotterstrecke.

Nach einigen Kilometern ging es dann in Serpentinen Bergaufwärts. Oben angekommen gab es eine gute Aussicht auf das darunter liegende Tal.

Anschließend ging es Bergab und im dichten Nebel weiter bis kurz vor dem geplanten Etappenziel Pörshöfn. Dort wollte ich ganz enspannt mein Zelt aufbauen um die Nacht dort zu verbringen. Nur stellte sich heraus das ich die Zeltstangen daheim vergessen hatte. Glücklicherweise fand ich im Ort ein Gästehause zum Übernachten.

Am nächsten Tag die 250km in den 2. größten Ort Islands nach Akureyri absolviert und ein neues Zelt gekauft, zum Glück gabs wenigsten 20% Rabatt. Dieser wurde gleich wieder in ein Paket nach Deutschland investiert und das andere Zelt zurück zuschicken.

Am gleichen Tag ging es noch über den Wasserfall Godafoss zurück bis zum See Myvatn wo am Campingplatz gleich das neue Zelt ausprobiert wurden. (Coleman Tatra 2)

IMG_0207

Godafoss

Von Myvatn aus and den heißen Quellen vorbei ging es zum nächsten Spektakel dem Wasserfall Detifoss und den dem Fluß Jökulsa a Fjöllum. Ebenfalls gab es einen Abstecher Nach Asbyrgi um dann schnell nach Husavik zu kommen.

In Husavik gab es noch eine 3 stündige Bootstour um Wale zu beobachten. Dies wollte ich schon vor Jahren in Norwegen machen hatte aber nicht die Zeit dazu. Wir sahen an diesem Nachmittag 3-4 Buckelwale in der Bucht Skjalfandi.

Weiter ging die Fahrt von Husavik aus über zm Teil Ringstraße und aber auch Nebestrecken durch Akureyi bis nach Dalvik.

Von Dalvik aus über das Tal Lagheidi bis nach Glaumbaer.

Von dort weiter in Richtung Norden. Ich wollte noch einen kurzen Abstecher über die Route 745 machen. Musste dann aber feststellen das 70 Kilometer auf Schotter im Nebel und 8 Grad nicht viel Spaß machen. Das Ende war diesmal der Ort Blönduos.

Von Blönduos ging es über die Ringstraße 1 weiter richtung Westen. Der Abstecher über die Route 711, der Vatsness Hablbinsel, war diesmal erfolgreicher als der gestrige. Über Hvammstangi ging es noch bis Holmavik, wo wieder gezeltet wurde. Da sich neben an das örtliche Schwimmbad ist, wurde auch dies noch ausprobiert und im Hotpot bei 42 grad relaxt.

Den ganzen Straßenbau in Island verstehe ich nicht. Da fährt man ca. 10 Kilometer auf einer super Asphaltstraße, welche dann in eine 15 Kilometer lange Schotterstrecke wird, um dann später wieder 10 Kilometer Asphalt zu haben und dann wieder in Schotter überzugehen.

Von Holmavik aus ging es dann in die Westfjorde, wobei hier wieder fast 200 Kilometer Asphalt waren, wäre ich nicht eine kleine Strecke Schotter gefahren.

Das Ende fand die Fahrt in Isafjördur, wo direkt im Hafen neben der Kreuzfahrschiffanleger ein Campingplatz war, diese Isländer.

Am nächste Morgen wachte man auf und was stand im Vorgarten, das Kreuzfahrtschiff Costa Romatica und weiter drausen lag auch noch ein so großer Brocken.

Etwas verschnupft ging es auf Richtung Süden, durch Tunnel mit Kreuzung und einspurig, ging es dann die Berge hinauf. Es hatte zwischenzeitlich auch angefangen etwas zu regnen.

Ein kurzer Halt am Wasserfall Dynjandi und weiter ging es bis nach Patreksfjördur.

Hier habe ich mir heute ein Hotelzimmer genommen um mal nicht bei 6-7 Grad nachts draußen zu schlafen und wieder etwas zu erholen.

Grüße Stelli

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